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25. September 2008 18:30 bis 23:00 Uhr IDZ Berlin Reinhardtstraße 52 10117 Berlin |
frog design mind im IDZ Berlin | Software, Hardware, Everyware Die erste europäische Ausgabe des von frog design bereits erprobten design mind Diskussionsformates wird der Frage auf den Grund gehen, ob die Software als zentraler Wert vieler Geräte die Bedeutung der Hardware ablöst. Wenn Systeme über die Geräte triumphieren, stehen wir dann am Ende des klassischen Produktdesigns? Was muss die Gestaltung berücksichtigen, damit die Nutzer mit den allgegenwärtigen Informationen und vielfältigen Kommunikationsformen klar kommen? Wie werden die Geräte in der Zukunft aussehen? Werden wir in der Zukunft überhaupt noch „Gegenstände“ brauchen? Produktdesigner, Interface-Designer, Führungskräfte aus den Bereichen Telekommunikation und Unterhaltungselektronik sowie Journalisten diskutieren auf dem Podium über die zukünftige Form der Dinge. (Die Diskussion wird in englischer Sprache geführt) Begrüßung Dr. Silke Claus | Director IDZ Berlin Tim Leberecht | Vice President Marketing and Communications, frog design Diskussionsteilnehmer Jan-Erik Baars | Senior Design Director Consumer Lifestyle, Philips Design Jürgen Brieskorn | Vice President Product Strategy, Siemens Enterprise Communications Curt Collinsworth | Associate Creative Director, frog design Susanne Philippson | Susanne Philippson Design Michael von Roeder | Head of User Experience, Vodafone Moderator Dr. Christian Stöcker | Spiegel Online Wir öffnen die Türen um 18:30 Uhr, Diskussionsbeginn ist um 19:00 Uhr. Da der Platz begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung unter www.frogdesign.de. |
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5. September 2008 Forum 02 17:00 - 22:00 Uhr IDZ Berlin Reinhardtstraße 52 10117 Berlin Anmeldung unter T 030.280 98 895 improve@idz.de |
Forum 02 | Improve Design-Business Netzwerke und Ethik Das Programm »Improve Design-Business« will das unternehmerische Selbstverständnis von Designern schärfen und sie bei der Etablierung erfolgreicher Business-Prozesse unterstützen. Als Auftaktveranstaltung zu den Workshops findet am Freitag, dem 5. September, das Forum 02 zum Schwerpunkt »Netzwerke und Ethik« statt, das sich mit informativen Vorträgen und einer spannenden Podiumsdiskussion damit auseinander setzt, wie Netzwerke genutzt werden und was sie nutzen. Nach einer Vorstellung des Programms präsentieren die Referenten Hintergründe und Praxisbeispiele und geben Denkanstösse für eine erfolgreiche und ethische Netzwerkarbeit. Im Anschluss daran diskutiert das Referenten-Podium mit den Teilnehmern. Beim anschließenden Get-together mit Getränken und Fingerfood klingt der Abend aus. Die Teilnehmerzahl für die Veranstaltung ist begrenzt, eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen. Referenten: Dr. Hajo Eickhoff | Philosoph | Berlin Klaus Metz | ESMOD | Berlin Ralph Habich | Habich CI | München Lisa Maria Franke | bayern design | Nürnberg Bgrüßung: Dr. Silke Claus | IDZ Berlin | Berlin Joachim Kobuss | DesignersBusiness® | Köln |
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29. August – 3.September Messe Berlin Messedamm 22 14055 Berlin |
Messebeteiligung | Usability Park auf der IFA 2008 Den Herd zu programmieren oder ein Handy ohne seitenlange Anleitung intuitiv zu bedienen sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Nicht immer erfüllen unsere Alltagsgegenstände diesen Anspruch. In Zusammenarbeit mit dem Rat für Formgebung präsentiert das IDZ in der IFA-Sonderschau „Usability Park“ Produkte zum Anfassen, die das Zusammenspiel von gutem Design und Bedienungsfreundlichkeit beispielhaft erfüllen. Darüber hinaus wird das Qualitätszeichen Universal Design, eine Entwicklung von TÜV-Nord, IDZ und Rat für Formgebung präsentiert. 29. August – 3.September, Messegelände Berlin, IFA Halle 8.1. |
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23. und 24. August 2008 Dorothea-Schlegel-Platz 10117 Berlin |
Universal Design | Ausstellung des IDZ am Tag der offenen Tür der Bundesregierung Das IDZ zeigt am 23. und 24. August zum Tag der offenen Tür der Bundesregierung einen Preview auf die Wanderausstellung Universal Design, die im November 2008 im IDZ eröffnet werden wird. Die Ausstellung wird im Auftrag des Ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erarbeitet und hat zum Ziel, die öffentliche Aufmerksamkeit für eine gut gestaltete und generationengerechte Umwelt zu erhöhen. Die Ausstellung ist im Zelt auf dem Dorothea-Schlegel-Platz in unmittelbarer Nähe des S- und U-Bahnhofs Friedrichsstraße von 11 bis 19 Uhr zu sehen. |
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26. Juli - 22. August 2008 Ausstellungseröffnung 25. Juli 2008 18:30 - 22:00 Öffnungszeiten Sa 26. und So 27. Juli 10:00 - 18:00 Mo - Fr 10:00 - 18:00 Eintritt frei IDZ Berlin Reinhardtstraße 52 10117 Berlin |
Ausstellung | 20+15 Jahre Informationsgestaltung Werkschau Prof. Michael Klar Die Werkschau Prof. Michael Klar zeigt Projekte aus 20+15 Jahren Lehre und Arbeit in der Visuellen Kommunikation und Informationsgestaltung 1972-2008 entstanden an der HfG Schwäbisch Gmünd und der UdK Berlin. Zur Eröffnung am 25. Juli 2008 sprechen: Begrüßung: Dr. Silke Claus, Direktorin des IDZ Redner: Prof. Gunter Rambow Prof. Burkhard Schmitz, 1. Vizepräsident der UdK Berlin Vita Michael Klar | Gestalter Geboren in Berlin. Michael Klar studierte in den 1960er Jahren an der inzwischen legendären Hochschule für Gestaltung Ulm (HfG) Visuelle Kommunikation, u.a. bei Otl Aicher und Herbert W. Kapitzki, und war dort Assistent und letzter Studierendenvertreter. 1972-1992 Professor für Visuelle Kommunikation an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd, deren Lehrkonzept er maßgeblich geprägt hat. Verschiedene Gastprofessuren u.a. in den USA und Kanada. 1992-2008 Professor für Visuelle Kommunikation am Institut für transmediale Gestaltung der Universität der Künste Berlin (UdK). Neben Vorträgen, Veröffentlichungen und Ausstellungen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Das Büro Michael Klar in Berlin arbeitet in den Bereichen Visuelle Systeme, Informationsgestaltung und Visuelle Erscheinungsbilder. Michael Klar ist einer der herausragenden Vertreter rationaler, methodischer und systematischer Gestaltungspositionen. Seine an der HfG Ulm gewonnenen Erkenntnisse haben Programmatik und internationale Standards der Informationsgestaltung mitgeprägt. In seiner Lehr- und Forschungstätigkeit hat Michael Klar mit seinen Studierenden einen kritisch-sachlichen Gestaltungsansatz auch als intellektuellen Prozess und als Erkenntnismittel in einer komplexer werdenden Welt kultivieren können. Von ihm wurden u.a. Begriffe wie Autorengestaltung, Informations- und Transmediale Gestaltung etabliert. Inzwischen arbeiten zahlreiche ehemalige Studierende erfolgreich in den Bereichen Kultur und Wirtschaft, 28 davon wirken als Professor/-innen an in- und ausländischen Hochschulen. Informationsgestaltung an der UdK Berlin: Die Klasse Informationsgestaltung von Prof. Michael Klar am Institut für Transmediale Gestaltung im Studiengang Visuelle Kommunikation der Universität der Künste Berlin (UdK) befasst sich im Hauptstudium mit Konzepten, dem Entwurf und der Visualisierung komplexer Prozesse und Sachverhalte. Die Arbeitsbereiche der Informationsgestaltung umfassen die öffentliche, didaktische, wirtschaftliche, technische, wissenschaftliche, soziale und kulturelle Kommunikation. Die zum Einsatz kommenden Kommunikationsmittel werden durch den jeweiligen Sachverhalt bestimmt. Für die Realisation stehen Print-, digitale, raum- und zeitbasierte Medien zur Verfügung. Durch themenzentriertes Arbeiten erlangen die Studierenden als Autoren und Gestalter inhaltliche, konzeptionelle und gestalterische Kompetenz. |
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