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» Design & Company: vergangene Vorträge |
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Dienstag, 6. März 2012 |
Vortrag | Das Projekt im Blick: systematisch abgelegt statt verzettelt Auf dem Schreibtisch stapelt sich das Papier, auf dem Desktop ein Durcheinander von Dateien und von der Mailbox ganz zu schweigen. Hier Ordnung zu schaffen ist lästig. Und wenn alles aufgeräumt ist, findet man erst recht nichts mehr. Durch die Flut von Aufgaben und Informationen, die wir im Job täglich bearbeiten müssen, verlieren wir ohne ein gutes System leicht den Überblick. Bei vielen Designer/-innen wird dieser Bereich gerne vernachlässigt, obwohl schon hier die Weichen für einen erfolgreichen Projektverlauf gestellt werden. Mit einem effizienten Ablagesystem und einer guten Arbeitsorganisation wird Zeit gewonnen und Kopf und Schreibtisch bleiben für die wichtigen Dinge frei. Die Organisationsberaterin Christine Widmayer zeigt Beispiele und gibt Anregungen zur Arbeitsplatzorganisation, zu Ablagesystemen für Papier und Daten sowie zur Organisation von Aufgaben, Notizen und E-Mails. Als Diplom-Bibliothekarin ist Christine Widmayer Spezialistin für Ordnungssysteme und für die Verwaltung von Informationen. Seit 2005 berät und ordnet sie größere Firmen und Selbstständige mit ihrem Büro-Sortierdienst „absolut sortiert“. |
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Donnerstag, 16. Februar 2012 |
Vortrag | Facebook und XING: Ich bin dabei, und nun? Fast jede/-r ist schon drin oder erwägt gerade, bei Facebook oder XING einzusteigen. Was aber können selbstständige Designer/-innen außer dem bloßen „Drinsein“ mit diesen sozialen Netzwerken eigentlich anfangen? Welche Optionen, Handlungen und Inhalte machen hier im Hinblick auf Selbstmarketing, Netzwerken und Akquisition überhaupt Sinn? Wie sich Facebook und XING in ihrer Fülle an Möglichkeiten zielführend und mit Freude in den Arbeitsalltag integrieren lassen, zeigt Andreas Naurath anhand von praxisbezogenen Beispielen, Tipps und Tools. Andreas Naurath ist Fotograf und diplomierter Kommunikationswirt. Er nutzt das Internet seit 1988. Als Projektleiter war er schon in den Pionierzeiten des Lernens am Computer involviert und entwickelte interaktive Lernprogramme u. a. für die Hypovereinsbank. Heute lehrt er Online Marketing und Social Media an Hochschulen, in Unternehmen und Verbänden. |
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| Donnerstag, 17. November 2011 |
Gallery Walk | Beratung, Finanzierung und Ideenschutz: 8 Services stellen sich vor Acht hilfreiche Services für Designer/-innen präsentieren sich und bieten die Möglichkeit Design-Projekte unternehmerisch voran zu bringen. Innovatives Produkt entwickelt? Spannende Geschäftsidee im Kopf? Beratung benötigt? Von Coaching durch Wirtschaftssenioren über die Möglichkeit Ideen im Internet notariell zu hinterlegen bis hin zur Aufnahme eines Mikrokredits: im Laufe der Planung von zwei Jahren Design & Company hat das IDZ interessante Angebote aufgetan und bringt deren Anbieter an acht Tische. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Services stehen deren Mitarbeiter/-innen zu allgemeinen oder gezielten Fragen Rede und Antwort. Services adares Patent- und Rechtsanwälte Berliner Beratungsdienst Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg Deutsches Patent- und Markenamt, Technisches Informationszentrum Berlin Thorsten Harms, Gründungsberatung Kreativwirtschaft und Coaching Investitionsbank Berlin Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes, Regionalbüro Berlin, Brandenburg PriorMart AG, notarielle Hinterlegung online + Designprotection Der Gallery Walk findet während der Gründerwoche Deutschland statt. Die Gründerwoche Deutschland ist eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). |
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| Dienstag, 8. November 2011 |
Vortrag | Der Ton macht die Musik: Kundengespräche erfolgreich führen Ausstrahlung, Sprache und souveränes Auftreten sind im Berufsleben wichtiger als Zeugnisse. Der Erfolg eines Gesprächs oder einer Präsentation beruht auf weit mehr als auf guten Argumenten. Denn erst wenn das Gesagte mit Stimme und Körpersprache übereinstimmt und die persönliche Ausstrahlung überzeugt, werden wir als Gesprächspartner wirklich wahrgenommen. „Im richtigen Ton kann man alles sagen, im falschen Ton nichts“ so Lutz Hackenberg. Welcher Ton die Musik macht, erläutert er in seinem Vortrag und zeigt, wie ein souveränes Auftreten gelingt und zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber führt. Lutz Hackenberg ist Kommunikationsdesigner, begründete 1976 die Allianz deutscher Designer (AGD) und war viele Jahre Vorsitzender sowie geschäftsführender Vorstand. Die berufswirtschaftliche Beratung ist sein Spezialgebiet, insbesondere Fragen des Urheber- und Vertragsrechts sowie Kalkulation und Vergütung von Designleistungen. |
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| Dienstag, 11. Oktober 2011 |
Vortrag | Pitch: über den Agenturwettbewerb zur guten Zusammenarbeit? Worauf ist zu achten, wenn Unternehmen sich über Auswahlwettbewerbe für Design-Agenturen entscheiden? Wie errechnet sich das Pitch-Honorar? Welche juristischen Vereinbarungen sind hierbei zu empfehlen? Und wie gelingt die Zusammenarbeit nach dem gewonnenen Pitch? Zu diesen und weiteren Fragen geben Rechtsanwalt Dominik Sprenger und Agenturchef Michael Buttgereit konkrete Antworten und praktische Tipps. Dominik Sprenger, Autor des Praxisleitfadens „PITCH“, ist Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz, seit über 12 Jahren im Bereich Urheberrecht, Gewerblicher Rechtsschutz und Wettbewerbsrecht tätig und mit eigener Kanzlei in Recklinghausen ansässig. Michael Buttgereit, der mit Dominik Sprenger die Verfahrensweise einer fairen Pitchsituation bearbeitet hat, ist Geschäftsführender Gesellschafter der Agentur "Gute Botschafter" mit Sitz in Köln und Haltern am See. Er betreut seit mehr als 20 Jahren Unternehmen und Organisationen aus dem Bereich Wirtschaft und NGO's. |
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| Donnerstag, 15. September 2011 |
Vortrag | Erst die Idee und dann der Auftrag? Kriterien zur Vertragsgestaltung und Auftragsabwicklung Viele Designer/-innen gehen ohne einen konkreten Auftrag des Kunden mit Entwurfsarbeiten in Vorleistung und nach der Präsentation passiert nichts. Der „versprochene“ Auftrag bleibt aus und die Ideen werden intern verarbeitet. Häufig werden in Ausschreibungen (nicht selten bei Wettbewerbsaufforderungen durch die öffentliche Hand) komplexe Angebotspräsentationen mitsamt erster Entwürfe, noch dazu kostenlos, erwartet. Wie man mit diesen „Angeboten“ umgeht und wirkungsvoll seine Ideen schützt, erläutert Lutz Hackenberg anhand praktischer Tipps zur Vertragsgestaltung und Auftragsabwicklung. Lutz Hackenberg ist Kommunikationsdesigner, begründete 1976 die Allianz deutscher Designer (AGD) und war viele Jahre Vorsitzender sowie geschäftsführender Vorstand. Die berufswirtschaftliche Beratung ist sein Spezialgebiet, insbesondere Fragen des Urheber- und Vertragsrechts sowie Kalkulation und Vergütung von Designleistungen. |
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| Dienstag, 13. September 2011 |
Vortrag | Das kleine 1x1 des Vertriebs für Designer/-innen Neues Regalsystem entwickelt, Buchprojekt abgeschlossen, Kollektion fertig – und dann? Wie sich ihre neuen Produkte vertreiben lassen, darüber machen sich viele Designer/-innen wenig oder oft zu spät Gedanken. Dabei erhöht das Mitdenken einer Vertriebsstrategie schon während des Designprozesses die Aussicht auf wirtschaftlichen Erfolg, selbst wenn man den Vertrieb später in professionelle Hände geben kann. Karin Schmidt von business developement erklärt praxisnah Grundsätzliches zu Vertriebsstrategie, -prozess und -struktur für Designer/-innen. Karin Schmidt studierte Betriebswirtschaft und Philosophie, war als Vertriebsspezialistin und Vertriebsleiterin für zahlreiche Unternehmen tätig und ist seit zehn Jahren Inhaberin der Unternehmensberatung business development. Sie bietet Coaching und Beratung rund um Vertrieb und Marketing für Technologieunternehmen und Unternehmen der Kreativwirtschaft an. Für das Kreativ Coaching Center Berlin berät sie kleine Designunternehmen. |
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Dienstag, 7. Juni 2011 |
Vortrag | Designprojekte erfolgreich planen, steuern und gestalten Wo bleibt die Zeit für den Entwurf? Wie gelingt es, sich zwischen E-Mails und Telefonaten auf das Wesentliche zu konzentrieren? Ob als Einzelkämpfer oder im Team: Projektmanagement schafft Freiräume und strukturiert den Arbeits(all-)tag. Anhand von Praxisbeispielen veranschaulicht Iris Laubstein Projektmanagement als Instrument zur Planung und Steuerung von Arbeitsprozessen, Terminen und Finanzen. So entsteht durch eine klare Definition von Zielsetzung, Aufwand und Zeit, auch die Basis für stimmige Angebote und eine gelungene Kommunikation mit dem Kunden.Iris Laubstein begleitet als Design-Managerin Unternehmen und Institutionen bei Strategieentwicklung, Steuerung und Kommunikation und ist seit vielen Jahren auch in der Lehre tätig. Sie studierte an der UdK Berlin Industrial Design und machte sich anschließend selbständig. Iris Laubstein war Referentin beim Design Center Stuttgart und bis 2003 Geschäftsführerin des Designforum Nürnberg sowie der BayernDesign gGmbH. |
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Dienstag, 17. Mai 2011 |
Gesprächsrunde | Signale geben, selbst und ständig Der Wettbewerb um attraktive Projekte für Designer/-innen nimmt zu. Gleichzeitig wird es immer schwieriger, Nachrichten über gelungene Projekte in den Medien zu platzieren. Was können selbstständige Designer/-innen tun, um wahrgenommen zu werden? Wie bekommen sie Kontakt zu Menschen, die auf die eigene Arbeit aufmerksam machen? Worüber sollten sie nachdenken, bevor der erste Text geschrieben oder der erste Euro für Public Relations-Maßnahmen ausgegeben wird? Henning Horn hält dazu einen Impulsvortrag und moderiert eine Gesprächsrunde zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Dabei sollen die eigenen Erfahrungen mit Öffentlichkeitsarbeit eingebracht werden, um die unterschiedlichen Aspekte in der Gruppe zu erörtern. Henning Horn ist PR-Berater für die gestaltende Wirtschaft, freier Autor, Designer und Organisator von Veranstaltungen. Mit seiner Initiative »Face to Face« fördert er den internationalen Designdialog. Henning Horn hat Design in Stuttgart und PR in Berlin studiert. Nach Aufgaben in der Industrie und verschiedenen Designbüros leitete er von 1998 bis 2007 das Design Center Stuttgart. |
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Dienstag, 12. April 2011 |
Vortrag | gelungenes Briefing – gelungener Auftrag Misslungene Projekte kosten Auftragnehmer wie Auftraggeber Zeit, Nerven und bares Geld. Häufigster Grund für das Misslingen ist eine ineffiziente Kommunikation zwischen den Beteiligten. Zahlreiche Fehler werden dabei oft schon am Anfang gemacht, beim Auftragsgespräch oder Briefing. Wie viel Feedback ist an dieser Stelle also bereits nötig? Welche Formalien kanalisieren das kreative Chaos? Oder: Wie wirken Korrektur und Kritik? Louis Back erläutert praxisnah, worauf alle Beteiligten während des Briefings achten sollten, damit ein Auftrag gelingt. Louis Back ist seit 1994 freier Konzeptioner, Texter und Autor, u. a. von „Handbuch Briefing“, sowie Fachredakteur mit den Schwerpunkten Architektur, Freiraum, Stadtentwicklung und Nachhaltigkeit, Klima, Umweltschutz. Er hat Kommunikationswissenschaften, Germanistik und Politologie in München und Detroit studiert. |
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Donnerstag, 10. März 2011 |
Vortrag | Renaissance der Regeln – Balance der Freiheiten Ob allein mit dem Kunden, im Team oder in einem digitalen Arbeitskontext: Sind die Regeln der Kooperation nicht klar, verkompliziert sich der Arbeitsprozess zeitaufwändig. Zusammenarbeit braucht Regeln, um das soziale Arbeitsleben konstruktiv zu gestalten. Bettina Fackelmann zeigt, wie die Haltung dazu die eigenen (Unternehmens-)Werte widerspiegelt und wie man Regeln entwickelt, vereinbart und umsetzt. Prof. Dr. Bettina Fackelmann ist Kommunikationswirtin und promovierte zum Thema „Kommunikation in Veränderungsprozessen“. Sie war Projektmanagerin in verschiedenen Design-Agenturen, zuletzt als Mitglied der Geschäftsleitung bei MetaDesign. Seit fünf Jahren ist sie als freie Beraterin für konstruktive Kommunikation tätig, seit drei Semestern lehrt sie an der design akademie berlin u.a. Projekt- und Wissensmanagement. |
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Dienstag, 8. März 2011 |
Vortrag | Konfliktlösung: Wenn´s knirscht in der Kundenbeziehung Rechtsstreit gewonnen, Kunden verloren? Konflikte müssen nicht der Anfang vom Ende einer guten Geschäftsbeziehung sein – solange sie gelöst werden. Was tun, wenn der Kunde mehr verlangt als vereinbart oder den Umfang der Arbeit nicht richtig (ein)schätzt? Wie spricht man Reizthemen an, ohne zu provozieren oder explodieren? Wie schwierige Verhandlungen führen, ohne zu weich oder zu hart zu sein? Ida Storm Jansen gibt Anregungen und Wissen weiter, damit keimende Konflikte mit Kunden konstruktiv gelöst werden können. Ida Storm Jansen ist Unternehmensberaterin und auf Vermarktung und Kommunikation spezialisiert. Seit 1996 unterrichtet sie Kommunikation an Universitäten und Hochschulen; von 2002 bis 2009 war sie auf beiden Seiten des Marketingtisches tätig, sowohl auf Agentur- als auch auf Auftraggeberseite. Seitdem begleitet sie als Gründungscoach Berliner Kreative auf dem Weg in die Selbständigkeit. |
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Donnerstag, 17. Februar 2011 |
Vortrag | Akquisition: Auftraggeber neu gewinnen und halten Werbung in eigener Sache ist für viele Designer/-innen ein lästiges Thema, steht für sie doch das Gestalten, nicht das Verkaufen von Design im Fokus. Ob Berufseinsteiger oder Professional: Aufträge müssen durch persönlichen Einsatz akquiriert werden, um Vertrauen zu gewinnen. Eine sinnvolle Akquisitionsstrategie hat – professionell betrieben – gute Erfolgschancen. Lutz Hackenberg gibt dazu praxisbezogene Tipps und Argumentationshilfen und erläutert, wie neue Kunden erfolgreich gewonnen und ehemalige Kunden wieder gewonnen werden. Lutz Hackenberg ist Kommunikationsdesigner, begründete 1976 die Allianz deutscher Designer (AGD) und war viele Jahre Vorsitzender sowie geschäftsführender Vorstand. Die berufswirtschaftliche Beratung ist sein Spezialgebiet, insbesondere Fragen des Urheber- und Vertragsrechts sowie Fragen zur Kalkulation und Vergütung von Designleistungen. |
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Dienstag, 15. Februar 2011 |
Vortrag | Kommunikationsbranche Berlin: Einblicke Über die Entwicklung in der Kommunikationsbranche, Angebot und Nachfrage des Marktes sowie die Agentur- und Unternehmenslandschaft in Berlin berichtet Anke Krey von DESIGNERDOCK. Aus ihrer Erfahrung als Personalberaterin gibt sie, mit Schwerpunkt auf Kommunikationsdesign und Werbung, praktische Hinweise für das Selbstmarketing. Sie verrät, was potentielle Arbeit- und Auftraggeber bei der Auswahl von Designerinnen und Designern besonders interessiert. Anke Krey ist bei DESIGNERDOCK als Personalberaterin u. a. für die Kommunikationsdesigner, Grafiker und Mediengestalter zuständig. Als studierte Kommunikationsdesignerin war sie international und national für Agenturen wie Milton Glaser Inc., Lintas sowie Leonhardt und Kern aktiv. |
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Donnerstag, 16. Dezember 2010 |
Vortrag | Das kleine 1x1 des Rechts für Designer/-innen Selbstständige Designer/-innen kommen im Geschäftsleben häufig mit juristischen Belangen in Berührung. Da stellen sich Fragen wie: Was ist, wenn ich gar nichts regle? Genügt eine Mail als Bestätigung? Benötige ich immer eine Originalunterschrift? An Themen wie Geschäftsbestimmungen, Verträgen, Gewährleistungen und Haftungsrisiken kommt keiner vorbei. Anhand von praxisnahen Beispielen erläutert der Rechtsanwalt Dr. Christian Donle in seinem Vortrag die rechtlichen Grundlagen hierzu. Dr. Christian Donle ist Leiter des Berliner Büros der Kanzlei Preu Bohlig & Partner und gleichermaßen als Prozessanwalt wie als Berater tätig. Der gewerbliche Rechtsschutz sowie das Urheber-, Kartell- und Wettbewerbsrecht gehören zu seinen Schwerpunkten. Die Bekämpfung von Produktpiraterie, auch im internationalen Kontext, ist Teil seiner täglichen Arbeit. |
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Dienstag, 14. Dezember 2010 |
Vortrag | Gute Ideen gut geschützt Fast jede Designerin und jeder Designer präsentiert öffentlich Ideen und Entwürfe im Rahmen des Selbstmarketing, der Akquisition oder Projektentwicklung. Rechtlich ungeschützte Ideen können bei Ideenklau zu einem bösen Erwachen führen. Geschmacksmuster, Gebrauchsmuster, Marken und Patente: Für welche Idee ist welcher Schutz sinnvoll? Was kann ich selber tun, was die Anwältin? Praxisnah, anhand von Beispielen erläutert die Patentanwältin Nandini Bruhn in ihrem Vortrag wie gute Ideen gut geschützt werden. Nandini Bruhn ist Patentanwältin und European Trademark and Design Attorney. Damit ist sie spezialisiert auf die gewerblichen Schutzrechte (Patente, Gebrauchsmuster, Marken und Geschmacksmuster). Sie ist Dipl.-Ing. für Maschinenbau und studierte auch Recht für Patentanwälte an der Fernuniversität Hagen. Seitdem setzt sie sich in der Praxis für gewerbliche Schutzrechte ein. |
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Donnerstag, 18. November 2010 |
Vortrag | Designers´ Alltag: von A wie Auftraggeber bis Z wie Zeitdruck Wie man zwischen drängenden Auftraggebern, Konflikten mit Atelierkollegen und der Arbeit bis in die Nachtstunden, die Nerven nicht verliert, erläutert Frank Berzbach in seinem Vortrag. Ein fiktiver Arbeitstalltag im Designbereich wird unter psychologischen Aspekten betrachtet und daraus resultierend werden konstruktive Vorschläge zum Umgang mit Designers´ Alltagshürden gemacht. Dr. Frank Berzbach ist Erziehungswissenschaftler und Autor von „Kreativität aushalten / Psychologie für Designer“. Er forscht in den Bereichen Biographie- und Bildungsforschung sowie Kultur- und Medienpädagogik und lehrt an der ecosign – Akademie für Gestaltung in Köln. |
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Dienstag, 16. November 2010 |
Vortrag | Transparente Kalkulation: Wert und Nutzen von Designleistungen Wie vermittle ich meinem Kunden den Wert und Nutzen meiner kreativen Leistung und berechne diese? Neben der gestalterischen Arbeit, auch deren wirtschaftliche Aspekte zu kennen, diese zu steuern und dem Kunden transparent zu machen, darum geht es in Lutz Hackenbergs Vortrag. Anhand eines Beispiels aus der Visuellen Kommunikation, werden die Grundlagen einer transparenten Kalkulation dargestellt und praxisbezogene Tipps und Argumentationshilfen für „schwierige Preis-Verhandlungen“ gegeben. Lutz Hackenberg ist Kommunikationsdesigner, begründete 1976 die Allianz deutscher Designer (AGD) und ist seit 1984 deren Geschäftsführer. Die berufswirtschaftliche Beratung ist sein Spezialgebiet, dazu gehören insbesondere Fragen des Urheber- und Vertragsrechts sowie Informationen und praktische Hilfen zur Kalkulation und Vergütung von Designleistungen. |
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Dienstag, 19. Oktober 2010 und Donnerstag, 21. Oktober 2010 |
Existenz: Krisen und Wandel / Gründung und Stolpersteine Wie sich Krisen im Berufsleben von Designer/-innen positiv nutzen lassen und welche Stolpersteine sich einem bei einer Existenzgründung in den Weg legen können, darum geht es während der nächsten beiden Design & Company: Vorträge. Thematisiert wird hier beispielsweise der Niedergang einer Freundschaft zwischen Geschäftspartnern oder die unangebrachte Schüchternheit, wenn es um das Finanzielle geht und besonders die Frage, was und wie man aus Niederlagen und Veränderungen lernen kann. Dienstag, 19. Oktober 2010 1. Vortrag | Existenz: Krisen und Wandel Florian Fischer moderiert eine offene Gesprächsrunde mit dem Publikum und zwei Impulsgebern. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Veränderung, Wandel, Krisen und Risiken im Berufsleben als Durchgangspassage oder auch Chance nutzen lassen. Florian Fischer ist Kommunikationsdesigner, Agenturgründer und -leiter, Coach und Autor. Als Impulsgeber berichten Dagmar von Wilcken und Michael O. Poschmann über das Wechselhafte ihres beruflichen Wirkens. Dagmar von Wilcken ist Grafik- und Ausstellungsdesignerin, u. a. für den „Ort der Information“ des Holocaust Mahnmals in Berlin. Michael O. Poschmann ist Eventdesigner und Betriebswirt. Als Regisseur und Konzeptioner kreiert er seit 30 Jahren Firmenveranstaltungen. Donnerstag, 21. Oktober 2010 2. Vortrag | Existenz: Gründung und Stolpersteine Sophia Muckle berichtet in ihrem Vortrag praxisnah über was Designer/-innen, darunter bekannte und erfolgreiche Größen, bei der Existenzgründung stolperten und wie sie die Sache wieder ins Lot brachten. Die studierte Produktdesignerin und Autorin, u. a. von „Parcours: Existenzgründung für Designer“, arbeitet an Publikationen im Designkontext und als freischaffende Designerin im öffentlichen Kontext. |
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Dienstag, 14. September 2010 und Donnerstag, 16. September 2010 |
Kommunikation und Marketing: Web 2.0 / Netzwerken Wie und auf welchem Weg kommuniziert ein Designunternehmen was es leistet? Seine Qualität kann durch unterschiedliche Medien vermittelt werden. Zwei Aspekte der zahlreichen Möglichkeiten werden während dieser Design & Company: Vorträge vertieft, die Tools des Web 2.0 und das Netzwerken. Dienstag, 14. September 2010 1. Vortrag | Kommunikation und Marketing: Web 2.0 Wie Designer/-innen die Web 2.0 Tools (Facebook, YouTube, Twitter, Blogs...) als Marketing- und PR-Instrumente sinnvoll zum Einsatz bringen, zeigt AC Coppens. Mit ihrer Marketing- und Kommunikationsberatung „The Marketing Catalysts“ unterstützt sie seit 1998 Unternehmen aus der Kreativwirtschaft durch einen innovativen „Coach/Sulting“-Ansatz dabei, Strategien für eine professionelle Vermarktung zu entwickeln. Donnerstag, 16. September 2010 2. Vortrag | Kommunikation und Marketing: Netzwerken Wie Design-Netzwerke funktionieren und das Netzwerken selbst durch regionale, überregionale und internationale Kontakte für das Unternehmensmarketing genutzt werden kann, zeigt Ares Kalandides. Als Stadtplaner arbeitet er mit INPOLIS international in den Bereichen Stadtentwicklung und -marketing. Als Netzwerker ist er für Create Berlin und das UNESCO-Netzwerk der kreativen Städte aktiv. |
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Dienstag, 13. Juli 2010 und Donnerstag, 15. Juli 2010 |
Der öffentliche Auftritt: Sprache und Vortrag / Präsentation und Moderation Ein guter Entwurf reicht nicht aus, um als Designer/-in eine Idee überzeugend zu präsentieren. Kompetenz wird hier besonders durch treffende Worte und einen souveränen Auftritt vermittelt. Genau das fällt vielen Gestalter/-innen nicht leicht: Sicher vor Publikum die passende Formulierung zu Ihrer Arbeit zu finden, dabei die Zuhörer/-innen zu berühren und diese einzubeziehen. Sprache und Vortrag sowie Präsentation und Moderation, sind die Themen dieser Design & Company: Vorträge. Verbessern Sie Ihren Vortragsstil, beispielsweise im Rahmen von Projektpräsentationen oder Akquisitionsgesprächen! Dienstag, 13. Juli 2010 1. Vortrag | Der öffentliche Auftritt: Sprache und Vortrag Wie Text und Sprache bei öffentlichen Auftritten sinnvoll zum Einsatz kommen können, zeigt Dr. Jens Kegel, Texter, Redenschreiber, Autor und Kommunikationsberater. Argumentieren und freies Reden anstatt Langeweile und Powerpoint, stehen dabei im Vordergrund. Donnerstag, 15. Juli 2010 2. Vortrag | Der öffentliche Auftritt: Präsentation und Moderation Wie ein bewusstes Auftreten, dem eigenen Stil entsprechend, zur Verbesserung der Kommunikation führen und dabei sogar Spaß machen kann, zeigt Andrea Naurath. Als Schauspielerin und Präsentationstrainerin hält sie dazu einen interaktiven und praxisorientierten Vortrag. |
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Dienstag, 18. Mai 2010 und Donnerstag, 20. Mai 2010 |
Design & Company: Auftakt Die Kreativwirtschaft boomt – die prekäre wirtschaftliche Situation der einzelnen Designunternehmen scheint sich jedoch zu verschärfen. Im Rahmen zweier Abendveranstaltungen, dem Auftakt des IDZ-Weiterbildungsprogramms Design & Company, werden Designunternehmen aus ökonomischer Sicht betrachtet und Möglichkeiten aufgezeigt, sich als Gestalter unternehmerisch weiterzubilden und sich coachen zu lassen. Dienstag, 18. Mai 2010 1. Vortrag | Gestalter als Unternehmer – genial oder geschäftsuntüchtig? Prof. Dr. Herbert Grüner stellt drei Paradoxien zu Gründungen in der Designwirtschaft vor: Mehr ist weniger. Erfolglos erfolgreich. Gründungen ohne Gründer/-innen. Angelika Bühler präsentiert das Weiterbildungsangebot des Career & Transfer Service Center der Universität der Künste (UdK), Berlin. Donnerstag, 20. Mai 2010 2. Vortrag |Von der Idee zum Erfolg – Was bringt Coaching für Design-Unternehmen? Ines Kretschmar berichtet von der Arbeit des Kreativ Coaching Centers der Investitonsbank Berlin. Das erfolgreich gecoachte Unternehmen 44spaces und der verantwortliche Coach, AC Coppens, berichten aus der Praxis: wie aus guten Ideen unternehmerische Erfolge werden. |
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